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03.09.2010, 15:24 Uhr
CDU-Bocholt auf der Regionalkonferenz
Auch die Mitglieder der CDU-Bocholt waren zahlreich erschienen, um sich ein Bild der beiden Kandidaten zu machen.
Beide Kandidaten durften in jeweils 15 Minuten Redezeit die Möglichkeit nutzen, die CDU-Mitglieder von sich zu überzeugen. Der ehemalige Integrationsminister, Armin Laschet nutze die Redezeit um über seine Erfahrungen in der CDU zu berichten. Geht es nach Laschet, so möchte er zur jetzigen Rot-Grünen Landesregierungen „Alternativen aufzeigen“.
Der amtierende Bundesumweltminister, Dr. Norbert Röttgen präsentierte in seiner Rede seine Vision der CDU-NRW. Nach Röttgen soll die Diskussionskultur in der CDU gefördert werden, „ohne in einen Debattierklub zu verfallen“. Des Weiteren führte Röttgen aus, dass die zukünftige Politik der CDU-NRW durch langfristig ausgelegte Entscheidungen sich auszeichnen müsse. Hierbei hob Röttgen besonders das Feld der Generationengerechtigkeit, vor dem Hintergrund der allgemein desolaten Haushaltslage und der Ressourcenknappheit, hervor. Röttgen bezeichnete dies mit den Worten: „Politik aus den Augen der Kinder gestalten.“
Beide Politiker betonten, dass dies eine der schwierigen Aufgaben des Landes sei und dass dies eine große Herausforderung darstelle.
Der designierte CDU-Stadtverbandsvorsitzende, Helmut Eing äußerte sich wie folgt zu der Regionalkonferenz: „Ich bin sehr erfreut, dass sich die CDU-NRW erneut des Instrumentes der Mitgliederbefragung bedient. Das schlechte Ergebnis bei der Landtagwahl war für uns alle ein Schock. Mit Jürgen Rüttgers verlieren wie einen starken Landesvorsitzenden. Daher ist es umso wichtiger, dass der künftige Landesvorsitzende nicht in einem Hinterzimmer bestimmt wird, sondern durch eine große Anzahl von Mitgliedern gestützt wird. Die heutige Regionalversammlung hat gezeigt, dass Armin Laschet und Norbert Röttgen beide sehr kompetente Politiker sind. Beide haben das nötige Know-How, den größten Landesverband der CDU zu führen! “.
Beide Kandidaten durften in jeweils 15 Minuten Redezeit die Möglichkeit nutzen, die CDU-Mitglieder von sich zu überzeugen. Der ehemalige Integrationsminister, Armin Laschet nutze die Redezeit um über seine Erfahrungen in der CDU zu berichten. Geht es nach Laschet, so möchte er zur jetzigen Rot-Grünen Landesregierungen „Alternativen aufzeigen“.
Der amtierende Bundesumweltminister, Dr. Norbert Röttgen präsentierte in seiner Rede seine Vision der CDU-NRW. Nach Röttgen soll die Diskussionskultur in der CDU gefördert werden, „ohne in einen Debattierklub zu verfallen“. Des Weiteren führte Röttgen aus, dass die zukünftige Politik der CDU-NRW durch langfristig ausgelegte Entscheidungen sich auszeichnen müsse. Hierbei hob Röttgen besonders das Feld der Generationengerechtigkeit, vor dem Hintergrund der allgemein desolaten Haushaltslage und der Ressourcenknappheit, hervor. Röttgen bezeichnete dies mit den Worten: „Politik aus den Augen der Kinder gestalten.“
Im Anschluss wurde den Mitgliedern die Chance gegeben, den Spitzenpolitikern Fragen zu stellen.
Beide Politiker betonten, dass dies eine der schwierigen Aufgaben des Landes sei und dass dies eine große Herausforderung darstelle.
Der designierte CDU-Stadtverbandsvorsitzende, Helmut Eing äußerte sich wie folgt zu der Regionalkonferenz: „Ich bin sehr erfreut, dass sich die CDU-NRW erneut des Instrumentes der Mitgliederbefragung bedient. Das schlechte Ergebnis bei der Landtagwahl war für uns alle ein Schock. Mit Jürgen Rüttgers verlieren wie einen starken Landesvorsitzenden. Daher ist es umso wichtiger, dass der künftige Landesvorsitzende nicht in einem Hinterzimmer bestimmt wird, sondern durch eine große Anzahl von Mitgliedern gestützt wird. Die heutige Regionalversammlung hat gezeigt, dass Armin Laschet und Norbert Röttgen beide sehr kompetente Politiker sind. Beide haben das nötige Know-How, den größten Landesverband der CDU zu führen! “.
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